DIE VALENTINS UND DER ORANGENE PLANET

Unsere Geschichte erzählt von einem Planeten, welcher aus der dunklen Ferne des Weltalls betrachtet, hell lodert und bunt leuchtet wie eine saftig brennende Orange, oder eine Sonne die vor den Augen der Menschheit erlischt. Auf diesem Planeten geht es heiß zu, so heiß, daß es den Wesen, die darauf leben, schwer fällt, klar zu denken, um Gewinner von Verlierern und Verlierer von Gewinnern, geschweige denn das Gute von dem Schlechten zu unterscheiden. Es herrschen Kriege, Geiz und Angst. Verlogene Götter überwachen die Menschen und machen Wichtiges unwichtig und Unwichtiges so wichtig, daß die Menschen wie in einem Gefängnis der Widersprüche gefangen sind. Fast alle Lebewesen auf dem orangenen Planeten irren mit Angst, wie verloren umher und rennen durcheinander wie die Ameisen auf ihrem Haufen. Sie jagen, verfolgen, von links nach rechts und von oben nach unten, oder Sie verwandeln sich in Monster und verwischen ihre Spuren. Es ist als wären sie lebendig gefangen in einem Gefängnis mit dem Namen „Leben ‚ und wie die Ameisen laufen sie herum, auf der Suche nach einem Sinn. Sie leben und wohnen in einem Gefängnis der Gegensätze, wo sie ständig darauf warten, das etwas passiert und Sie erahnen.Es passiert soviel, daß sie fast nicht begreifen, daß viel zu viel passiert. Sie irren gefangen durch ihre grauen Zellen, hin und her und her und hin. Ich bin einer von Ihnen und jage einem Sinn hinterher. Es ist jetzt allerhöchste Zeit, die  grauen Zellen durch die wir irren bunt zu malen und zu Sinn bringend zu gestalten. Gefangen im Kreis der Gegensätze können wir nämlich an allem drehen wie wir wollen, wenn wir es nur wollen. Also kam uns der Gedanke weiter am Rad zu drehen, um noch einmal in nur 5 Minuten die Welt retten, statt nichts zu tun und nur zuzugucken, wie der orangenen Planet vor unseren Augen und denen der Affen verglüht. Es darf uns am Ende nicht reichen, das wir uns wohlwollend in unseren grauen Zellen einzurichten. Es ist die  Zeit die sich aufdrängt, die uns alle verbindet, von oben oder unten, von links oder rechts, etwas zu tun woran niemand glaubt. Wir wollen tanzen und  tanzend die Welt retten, und den orangenen Planeten erhalten, um den kranken und Wahnsinnigen und total Bekloppten, Machtbesessenen zu zeigen, wir sind noch wer, wir sind immer noch da, und natürlich löschen wir wenn Sie unser Haus anzünden. Wir machen aus der Wüste einen Regenwald und aus dem Regenwald keine Wüste, denn wir gucken nicht nur einfach zu. Während ich hier in meiner Hängematte hänge und mir echte Gedanken zu alledem mache, schauen mir die „Valentins“ (Valentina & Valentina) beim Schreiben zu.

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